Insights

Neuer Mitarbeitender Markus Keller

Intern

05.01.2022 – Wir begrüssen Markus Keller, der uns in der Funktion als Projektleiter Sanitär ab Januar 2022 unterstützen wird. Seit 38 Jahren ist Markus Keller auf dem Beruf im Gewerk Sanitär tätig, und hat sich fundierte Kenntnisse der Branche und des Fachs über alle Projektphasen hinweg angeeignet.

Unter den unzähligen Projekten, die er begleitet hatte, finden sich aussergewöhnliche Bauten, wie zum Beispiel der Neubau der Mensa der Universität Zürich oder des Hörsaals im Kollegiengebäude der Uni Zürich UZH - News - Das Kollegiengebäude in neuem Glanz. Auch beim Neubau des Gebäudes für das Unternehmen Skyguide (Flugverkehrsmanagement) in Dübendorf durfte er mitwirken, oder bei der Sanierung des Kongresshauses in Zürich.
Markus Keller wird zunächst am Standort Adliswil eingeführt und anschliessend in unserem Büro in Zürich-Oerlikon seinen festen Platz erhalten. Er freut sich über die neue Herausforderung und auf den Austausch mit den jungen Teamkollegen. 
Wir sind sicher, dass Markus unseren Kunden und Partnern mit seiner weitreichenden Berufserfahrung ein wertvoller Ansprechpartner sein wird. Herzlich willkommen!

Markus Keller

Projektleiter Sanitär

Intern

25 Jahre neukom engineering ag

Am 1. März 1997 wagte Roger Neukom als Jungspund den Sprung in die Selbstständigkeit als Haustechnikplaner. Seine Frau Patricia unterstützte ihn in buchhalterischen Aufgaben und hielt ihm auch sonst den Rücken frei. Im Jahr 2002 wurde aus der Einzelfirma eine AG. Das Unternehmen zählt heute über 30 Mitarbeitende, welche den Neukoms am internen Jubiläums-Apéro herzlich gratulierten.

Projekt-News

Neueröffnung Coop Stauffachertor – von Elefant zu elegant.

Seit gut einem Monat (Ende Januar 2022) ist das Coop Shopping Mall beim Stauffacher im Kreis 4 der Stadt Zürich wieder vollumfänglich für die Kundschaft zugänglich. Ein ganzes Jahr dauerte der umfangreiche Umbau zwischen denkmalgeschützten Fassaden, im Zuge dessen der Eingangsbereich, das Unter- und Erdgeschoss – ja im Grund so ziemlich alles von oben bis unten – saniert und umgestaltet wurde. Keine simple Kosmetik also, sondern eher ein Projekt à la: Wie bringt man einen Elefanten innerhalb kurzer Zeit zum Fliegen, während er noch einen Stepptanz aufführt?

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